01 — Was ich mache

Martin Reiser · Webentwicklung und Google Ads · München

Websites für inhabergeführte Betriebe — und die Anzeigen, die darauf führen.

Meistens ist die Website von einem, sind die Anzeigen von einem anderen, und niemand sieht sich an, was dazwischen passiert. Genau dort schaue ich zuerst hin.

Website prüfen lassen Was das kostet →

Kostenlos und unverbindlich. Ich sehe mir an, was öffentlich einsehbar ist, und schreibe Ihnen, was mir auffällt. Antwort in zwei Werktagen.

02 — Für wen ich arbeite

Für wen ich arbeite

Kleine, inhabergeführte Betriebe. Meist ein bis zwanzig Mitarbeiter. Oft jemand, der schon Geld für Werbung ausgibt — und nicht genau sagen kann, was dabei herauskommt.

PASST GUT

  • Sie führen den Betrieb selbst und entscheiden selbst.
  • Sie schalten Google Ads — oder haben damit aufgehört, weil nichts ankam.
  • Ihre Website ist ein paar Jahre alt, und derjenige, der sie gebaut hat, ist nicht mehr erreichbar.
  • Sie wollen einen Ansprechpartner, kein Ticketsystem.

PASST EHER NICHT

  • Sie brauchen einen Onlineshop mit Warenwirtschaft oder eine Anbindung an Ihr Warensystem.
  • Sie vergleichen vor allem den Preis. Meine Projekte beginnen bei 8.000 EUR netto.
  • Sie brauchen Social Media, Videoproduktion oder Employer Branding. Mache ich nicht.
  • Es muss nächste Woche fertig sein. Ich arbeite an ein bis zwei Projekten gleichzeitig.

Was ein Auftrag bei Ihnen wert ist, rechnen wir im ersten Gespräch zusammen aus. Das dauert zehn Minuten und entscheidet, ob sich das hier überhaupt lohnt. Unter rund 800 Euro Auftragswert steht mein Honorar in keinem Verhältnis — das sage ich Ihnen dann auch.

03 — Was ich finde

Was ich finde, bevor ich ein Angebot schreibe

Für den ersten Blick brauche ich keinen Zugang zu Ihren Konten. Das meiste liegt ohnehin offen. Das hier sehe ich mir an, bevor ich Ihnen ein Angebot mache:

  • Welche Anzeigen unter Ihrem Namen laufen, in welchem Format und seit wann. Das steht in Googles Anzeigen-Transparenzcenter.
  • Auf welche Domain diese Anzeigen tatsächlich führen. Das ist nicht immer die, an die Sie denken.
  • Welche Mess- und Conversion-Codes Ihre Seite im Browser lädt, und wie viele davon doppelt.
  • Was in Ihrem Tag-Manager-Container eingerichtet ist. Der wird öffentlich ausgeliefert, sonst könnte ihn der Browser Ihres Besuchers nicht laden.
  • Ob Werbe- und Analysedienste schon Daten senden, bevor jemand auf „Zustimmen“ geklickt hat.
  • Wie schnell Ihre Seite auf dem Handy ist — und ob das an einem Bild liegt oder an etwas Größerem.
  • Welche Adressen unter Ihrer Domain sonst noch existieren: alte Seiten, Testsysteme, vergessene Landingpages. Die stehen in den öffentlichen Zertifikatsregistern.
  • Wo Ihre Seite liegt, wer Ihre E-Mails führt und welche Nameserver eingetragen sind. Daran sieht man meistens, wer die Technik tatsächlich verwaltet.
  • Ob Ihre Datenschutzerklärung Dienste aufzählt, die gar nicht eingebunden sind — und die verschweigt, die eingebunden sind.

Was ich von außen nicht sehe

  • Nach welchen Begriffen tatsächlich gesucht wurde, als Ihre Anzeige erschien.
  • Was Sie wirklich ausgeben und was ein Klick kostet.
  • Wie viel Ihres Budgets in der Suche landet und wie viel in Video- und Bildwerbung. Von außen sehe ich nur, dass es Video-Anzeigen gibt.
  • Welche Conversions angelegt sind und wie sie zählen.
  • Auf wen Ihre Domain rechtlich eingetragen ist. Bei .de-Domains steht der Inhaber seit 2018 nicht mehr in der öffentlichen Whois-Auskunft.

Dafür brauche ich Lesezugriff auf Ihre Konten. Schreibzugriff brauche ich nicht und will ich nicht.

04 — Was es kostet

Was es kostet

Vier Stufen, vier Preise. Die Preise stehen dabei, damit Sie nicht erst anrufen müssen, um zu erfahren, ob es passt. Alle Angaben netto, zzgl. 19 % Umsatzsteuer.

Der Blick von außen · kostenlos

Sie schicken mir die Adresse Ihrer Website. Ich sehe mir an, was öffentlich einsehbar ist, und schreibe Ihnen in zwei Werktagen eine Seite mit höchstens drei Punkten. Zu jedem steht, was ich sehe und was es bedeutet. Wenn mir nichts auffällt, schreibe ich Ihnen das genauso.

Die Bestandsaufnahme · 1.500 EUR

Mit Lesezugriff auf Ihre Konten. Ich sehe mir Ihre Website, Ihre Werbung und Ihre Messung vollständig an und schreibe auf, was ich finde, was es Sie kostet und was ich tun würde. Sie bekommen einen schriftlichen Befund, in der Regel innerhalb von zehn Werktagen, und ein Gespräch darüber.

Die Bestandsaufnahme wird nicht mit einem späteren Projekt verrechnet. Sonst wäre sie ein Verkaufsgespräch mit Rechnung, und Sie müssten sich bei jedem Befund fragen, ob ich ihn brauche oder Sie. Der Bericht gehört Ihnen. Sie können damit zu jedem anderen gehen.

Es kann sein, dass am Ende steht: Lassen Sie es so. Dann steht das da.

→ So sieht ein Bericht aus (Musterbericht, erfundenes Beispiel, echte Prüfschritte)

Die Website · 8.000 bis 12.000 EUR

Neu gebaut, nicht aus einem Baukasten zusammengeklickt. Bis zu acht Unterseiten, ein Formular, das die Anfrage wirklich aufnimmt, eine Messung, die zählt, und Ihre Google-Werbung neu aufgesetzt. Eine bis vier Wochen; wann ich anfange, steht im Angebot.

Ob Ihre alte Seite umzieht oder ob es noch gar keine gibt, ändert am Preis nichts. Die Arbeit ist dieselbe, sie verteilt sich nur anders: ohne alte Seite geht die Zeit in Inhalte und Aufbau, mit alter Seite in Umzug und Weiterleitungen.

Unter 6.000 EUR nehme ich kein Projekt an. Darunter kann ich es nicht so machen, wie ich es machen will, und dann ist beiden nicht geholfen.

Die Betreuung · 600 oder 750 EUR im Monat

Anzeigen und Website laufend betreut, einmal im Monat die Kontrolle, ob die Messung überhaupt noch zählt, und ein Bericht auf einer Seite. Sechs Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich zum Monatsende kündbar. Die Website selbst hat keine Laufzeit und wird nicht gemietet — sie gehört Ihnen ab dem ersten Tag.

Einzelne Stunden · 140 EUR

Manchmal ist eine Reparatur ein Tag Arbeit. Manchmal heißt es: die Seite muss neu. Was davon zutrifft, weiß ich nach der Bestandsaufnahme — vorher sagt Ihnen das niemand seriös.

05 — Wie ich arbeite

Wie ich arbeite

1

Erst schauen, dann reden.

Bevor ich Ihnen ein Angebot schreibe, weiß ich, was auf Ihrer Seite und in Ihren Konten los ist. Sonst wäre der Preis geraten.

2

Alles läuft auf Ihren Namen.

Werbekonten, Analyse-Konten, Domain, Quellcode. Die Konten lege ich mit Ihrem Zugang und Ihren Zahlungsdaten an, nicht mit meinen — ich bekomme Zugriff, nicht Besitz. Wenn wir eines Tages nicht mehr zusammenarbeiten, nehmen Sie alles mit und müssen mich nicht um Erlaubnis fragen.

3

Ich rechne nicht nach Prozent vom Werbebudget ab.

Sonst hätte ich ein Interesse daran, dass Sie mehr ausgeben — und Sie müssten mir bei jedem Vorschlag misstrauen. Ich nehme eine feste Summe im Monat. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google, aus Ihrem eigenen Konto. Es läuft nicht über mich, und ich schlage nichts darauf auf.

4

Ein Ansprechpartner.

Sie schreiben mir, Sie bekommen von mir Antwort. Es gibt kein Team, das wechselt, und keine Projektleitung dazwischen. Wenn etwas nicht funktioniert, gibt es bei mir niemanden, auf den ich zeigen kann.

06 — Wer das macht

Wer das macht

Martin Reiser

Ich heiße Martin Reiser, arbeite von München aus — und ich bin allein. Ich bin Diplom-Ingenieur der Technischen Universität München und habe einen Master in Media and Communications der UNISG in Italien. Ich baue die Websites selbst, ich richte die Anzeigen selbst ein, und ich messe selbst nach, ob es funktioniert hat. Deshalb sehe ich Fehler, die man nur sieht, wenn man beides macht.

Ich nehme höchstens vier bis sechs Betriebe gleichzeitig an. Mehr geht nicht, wenn ich jedes Konto selbst ansehe.

07 — Was ich nicht mache

Was ich nicht mache

Ich betreue keine Google-Werbung, ohne die Website und die Messung vorher gesehen zu haben. Das ist keine Prinzipienfrage, es funktioniert nur einfach nicht. Wenn die Seite die Anfrage nicht aufnimmt oder die Messung falsch zählt, optimiere ich auf Zahlen, die nichts bedeuten — und nehme Ihr Geld für etwas, wofür ich nicht geradestehen kann.

Ich schalte auch keine Anzeigen auf eine Website, die ich nicht anfassen darf. Aus demselben Grund.

Außerdem nicht: Onlineshops mit Warenwirtschaft. Social Media. Newsletter. Videoproduktion. Logos, Fotos, Corporate Design. Blogartikel für Google. Und keine Anzeigen mit Zahlen, die sich nicht belegen lassen.

Und wenn Sie noch gar keine Anzeigen schalten? Dann sehen wir uns zuerst die Website an. Werbung auf eine Seite zu schalten, die keine Anfragen erzeugen kann — kein Formular, keine erreichbare Nummer, keine saubere Messung —, ist der teuerste Fehler in diesem Geschäft. Deshalb fangen wir damit nicht an, bevor das steht.

08 — Kontakt

Was ich mir kostenlos ansehe

Schicken Sie mir die Adresse Ihrer Website. Ich sehe mir an, was öffentlich einsehbar ist — Ihre Seite, Ihre Anzeigen im Google-Anzeigenarchiv, Ihre Messung, Ihre Ladezeit — und schreibe Ihnen in zwei Werktagen, was mir auffällt. Eine Seite, keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch. Wenn mir nichts auffällt, schreibe ich Ihnen auch das.

Schalten Sie zurzeit Werbung bei Google?

Ihre Angaben verwende ich ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Oder rufen Sie einfach an: 0151 50125501. Montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr. Wenn ich nicht rangehe, rufe ich zurück.

Barer Straße 51 · 80799 München · info@martindreiser.de

Wenn Sie mit jemandem sprechen möchten, der mit mir gearbeitet hat: sagen Sie Bescheid. Ich gebe keine Nummern heraus — ich frage ihn, und wenn er einverstanden ist, meldet er sich bei Ihnen.